Aschenputtel

Aschenputtel 25.9.08 Benjamin Hochreutener I 006
2008-Aschenputtel
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Aschenputtel 25.9.08 Benjamin Hochreutener II (67)
Aschenputtel 25.9.08 Benjamin Hochreutener II (79)
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zum Stück 2008

nach Brüder Grimm

Ein Stück von Claudio Schenardi

 

Wer empfindet kein Mitgefühl für Aschenputtel? Aus der Ungeliebten wird die Auserwählte - dieses Schicksal berührt uns immer wieder aufs Neue. Rührt dies vielleicht daher, dass wir alle Situationen kennen, in denen wir abgelehnt, missverstanden oder gar verachtet werden? Oder zumindest erahnen wir die Angst davor. - Geliebt werden und sich angenommen zu wissen, entspricht wohl einem menschlichen Grundbedürfnis. Im Märchen, wo Gut und Böse, Schwarz und Weiss, klar umrissen werden, findet der Wandel oder die Erlösung durch einen sozialen Aufstieg statt: die Dienstmagd wird Prinzessin. Den Peinigerinnen bluten die Füsse und werden zur Strafe die Augen herausgepickt. Starke, klare Bilder, die wir sofort verstehen. Ich finde, im Grimmschen „Aschenputtel“ gibt es auch noch andere „Geschichten“ zu entdecken: Wie schafft es dieses Mädchen, trotz der Demütigungen, die es erfahren muss, fast unangreifbar zu bleiben? Die Ungerechtigkeit der Welt zerstört es nicht. Es bleibt sich treu und gibt sich voll Vertrauen seinem Schicksal hin. Ein starkes Stück. Was ist mit dem Vater? Was könnte sein Schweigen und Abseitsstehen bedeuten, wenn seine Tochter gequält wird? Ein starkes Stück. Was ist mit „dem Volk“? Niemand ergreift für Aschenputtel Partei. Keine Zivilcourage. Ein starkes Stück. Das Märchen hat schon viele Fantasien beflügelt: Den wunderbaren Film „drei Nüsse für Aschenbrödel“ zu schauen, gehört schon beinahe zum vor-weihnachtlichen Ritual. Charles Perrault wurde zu seiner Version „Aschenbrödel oder das gläserne Pantöffelchen“ inspiriert, und auch mehrere Cinderella-Variationen zeugen von der Beliebtheit und den vielen Dimensionen dieses Stoffs. Nun also die Stanser Fassung. Noch bleibt die Katze im Sack. Dafür sind Sie ja ins Theater gekommen. Aber lassen Sie sich überraschen und verführen von unserer Sicht der Dinge. Die Märli-Biini wünscht Gross und Klein ein spannendes Theatererlebnis, viel Spass in der Grossküche (soviel sei verraten) und gute Unterhaltung mit der Badewanne....keine Sorge! Auch bei uns pfeifen es die Tauben von den Dächern: Alles wird gut!

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